And the money goes to….

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Wir wollen etwas zurück geben und haben deshalb 1 Euro pro Tag gesammelt und gespendet, insgesamt 365 Euro. 200 Euro davon gingen an das Projekt „Ribeira Aljezur“.  Das Projekt setzt sich dafür ein, dass die Uferbegrünung des Flusses in Aljezur nicht mit Glyphosat bereinigt wird. Bisher war das Projekt erfolgreich und es konnte ein Widerspruch gegen das Vorhaben, Glyphosat einzusetzen, eingelegt werden. Keep fingers crossed, dass es so bleibt und der Einsatz von Glyphosat im Herzen von Aljezur verhindert werden kann!

165 Euro haben wir an AEZA gespendet. AEZA ist das Tierheim in Aljezur. Mit Hand und Herz wird sich hier um Hunde und Katzen gekümmert. Hier könnt ihr auch selber aktiv werden und Dienstag, Freitag und Sonntag mit einem Hund spazieren gehen! Mehr Infos hierzu findet ihr auf der Facebook Seite von AEZA Aljezur.

Wir sagen „danke“!

 

 

Vielfalt pflanzen

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Wir wollen mit euch ein Stück Vielfalt pflanzen! Mit jedem der unsere wunderschöne „Casa Salgada“ bucht, pflanzen wir einen Baum auf unserem Land in Serra de Monchique. Ein unvergessliches Erlebnis! Mehr Infos findet ihr hier.

Frühlingserwachen

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Wir wollen den Winterschlaf mit Rückwärtsbeugen vertreiben und unseren Körper und Geist erwecken! Rückwärtsbeugen dehnen die Körpervorderseite während die Körperrückseite stark komprimiert wird. Im Gegensatz zu Vorwärtsbeugen sind Rückbeugen aktivierend und öffnen den Brustraum und die Herzregion. Außerdem klären und öffnen wir unseren Geist. Bei einer intensiven Rückwärtsbeugenpraxis kann es passieren, dass Emotionen aufkommen und du dich plötzlich glücklich oder niedegeschlagen fühlst. Deshalb höre auf deinen Körper und gehe nach einer Rückwärtsbeuge in die Vorwärtsbeuge. Zum einen gibst du deinen Wirbelkörpern und Bandscheiben wieder mehr Raum und zum anderen verhinderst du ein zu starkes emotionales „Ausfließen“. Nutze gerne die Vorwärtsbeugen, die ich im März gepostet habe als Inspiration (die Beiträge hierzu findest du bei Facebook). Bringe Yin und Yan mit deiner täglichen Yogapraxis in Einklang!

Übe dich in Geduld und Hingabe

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Uttanasana, die klassische Vorbeuge aus dem Stand.

Vorbeugen schaffen Länge und dehnen den Rücken sowie die Rückseiten der Beine. Mental üben wir uns mit Vorbeugen vor allem in Geduld und Hingabe. Mit stehenden Vorbeugen schaffen wir außerdem einen Perspektivwechsel und stellen die Welt auf den Kopf.

Schaffe vor der Ausführung einer Vorbeuge Länge in deinem Rücken und ein stabiles Fundament. Deine Beine sind aktiv und die Knie minimal gebeugt. Dein Becken kippt leicht nach hinten, sobald du deinen Beckenboden anspannst (aktives Muhla Bandha), sodass dein Schambein nach oben und dein Steißbein in Richtung Boden strebt. Der Bauchnabel zieht in Richtung Wirbelsäule. Stelle dir deine Wirbelsäule als einen Stab vor, der vom Steißbein bis zur Krone deines Kopfes und darüber hinaus bis ins Unendliche reicht. Dann atme ein, nimm deine Arme dabei zur Seite nach oben über deinen Kopf, um maximale Länge zu schaffen, und beuge dich, mit der Ausatmung und in der gesamten Länge deines Rückens, langsam nach vorne. Arbeite mit Körperspannung, um diese Bewegung durchzuführen. Wenn du mit deinen Händen nicht zum Boden oder deinen Füßen kommst, beuge deine Knie und lasse deinem Körper Zeit, in die Vorbeuge hinein zu kommen.Nimm dir einen Klotz oder einen Gurt zur Hilfe, aber bleibe behutsam und achte auf die Signale deines Körpers.

Mit jeder Einatmung schaffst du mehr Länge und mit jeder Ausatmung erlaubst du deinem Körper, tiefer in die Vorbeuge zu tauchen. Atme in die Dehnung und versuche die Anspannung in den gedehnten Körperteilen los zu lassen. Deine Beine und dein Beckenboden bleiben aktiv. Verbinde dich mit deinem Atem und halte die Vorbeuge einige tiefe Atemzüge. Lasse deine Gedanken ziehen und übe dich in Geduld und Hingabe.

Um wieder aus der Vorbeuge heraus zu finden, aktiviere Beine und deinen Beckenboden noch einmal bewusst, beuge deine Knie leicht und richte dich, Wirbel für Wirbel, wieder zum Stehen auf. Schließe deine Augen und spüre nach. Genieße und schenke dir ein Lächeln.

Lekker, lekker!

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Lecker und gesund sind unsere Energiekugeln ohne zugesetzen Zucker! Eine Mischung aus Kokosraspeln, Apfelsüße, Sonnenblumenkernen, Bananen, Orangensaft, Datteln, Nüssen, Zimt und einer Prise Salz. Einfach alles mischen, Kugeln formen und mit Carobpulver (Johannisbrotkernmehl) und Sesam bestreuen, fertig! Auch lecker in jeder regionalen Variante: einfach die Datteln, Orangen, Bananen und Kokosraspel durch Äpfel oder Apfelmus, Pflaumen oder Plaumenmus ersetzen. Enjoy!

Ich nehm‘ dich mit!

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Braucht man immer eine organisiertes Beach Cleaning? Nicht unbedingt. Am Strand findest du meist alles, was du für eine Aufräum-Aktion brauchst! Baue dir deine Tasche zum Sammeln einfach aus ein paar gefundenen Seilen oder Tüten. Danach bitte fachgerecht entsorgen oder wiederverwenden. Und wenn jeder nur ein Teil mitnimmt, ist es ein Teil weniger, das im Meer landet. Also bitte nicht einfach liegen lassen, mitnehmen!

Was man mit Treibgut (nicht nur Holz!) sonst noch alles machen kann, findest du bald hier unter besalty ’n more.